Wie sichtbar und sicher ist Ihre Website?
Kostenlose Analyse in drei Dimensionen: Rechtssicherheit (Impressum, Datenschutz, Google Fonts, Cookies, SSL), KI-Sichtbarkeit (wird Ihre Seite von ChatGPT & Co. gefunden?) und SEO-Basics — mit branchenspezifischen Empfehlungen.
Website wird geprüft — das dauert etwa 30–60 Sekunden…
Rote oder gelbe Punkte gefunden?
Wir bringen Ihre Website rechtssicher und sichtbar — schnell, regional, aus einer Hand.
Kostenlose Beratung anfragenWebsite, KI-Einsatz, Prompts
Jede Prüfung läuft im Browser, kostet nichts und endet mit einem PDF, das Sie behalten. Keine Anmeldung, keine Rechnung, kein Rückruf, den Sie nicht wollten.
Website-Check
Impressum, Datenschutzerklärung, Google Fonts, Cookies, SSL — plus KI-Sichtbarkeit und SEO-Basics. Findet die Punkte, wegen derer abgemahnt wird.
KI-Check (EU AI Act)
12 Fragen zu Ihrem KI-Einsatz: Welche Werkzeuge laufen im Haus, was davon berührt Transparenz- oder Hochrisiko-Pflichten, wo fehlt der Nachweis?
Prompt-Check
Prüft Prompts und Systemanweisungen auf Manipulationsversuche — Prompt Injection, Jailbreaks, versteckte Anweisungen. Für alle, die KI in eigene Abläufe einbauen.
Der AI Act wurde nicht verschoben — nur der Hochrisiko-Teil
Der häufigste Satz in Gesprächen lautet: „Das ist doch auf 2027 verschoben." Das stimmt für einen Teil und für den anderen nicht. Hier ist der Stand, ohne Panikmache und ohne Bagatellisierung.
Verbotene Praktiken und KI-Kompetenz
Art. 5 gilt seit Februar 2025. Die Pflicht, KI-Kompetenz der Mitarbeiter zu fördern (Art. 4), wurde am 27.07.2026 abgeschwächt — sie bleibt eine Organisationspflicht, ist aber für sich genommen nicht bußgeldbewehrt.
Transparenzpflichten (Art. 50)
Chatbots und Sprachassistenten müssen als KI erkennbar sein, KI-erzeugte Inhalte offengelegt werden. Seit demselben Tag führt die Bundesnetzagentur die Marktaufsicht.
Maschinenlesbare Kennzeichnung
Für generative Systeme, die vor dem 2. August 2026 auf dem Markt waren, endet die Übergangsfrist für die maschinenlesbare Markierung ihrer Ausgaben.
Hochrisiko-Systeme (Anhang III)
Bewerbervorauswahl, Bonitätsprüfung, Bildung. Verschoben — aber die Vorbereitung dauert Monate, nicht Tage. Systeme, die in Anhang I fallen, folgen im August 2028.
Seit dem Inkrafttreten des KI-MIG am 29. Juli 2026 ist die Bundesnetzagentur die zentrale Marktüberwachungsbehörde. Die Koordinierungs- und Kompetenzstelle KoKIVO betreibt einen Service-Desk als Anlaufstelle für Unternehmen.
Die Frage „Wer prüft das überhaupt?" hat damit eine Antwort. In der Praxis kommt der Anlass im Mittelstand allerdings selten von der Behörde — sondern aus dem Fragebogen eines Großkunden, einer Cyberversicherung oder einer Lieferkettenanforderung.
Wo steht Ihr Unternehmen?
12 Fragen, fünf Minuten, Ampel-Ergebnis als PDF.
Die meisten Unternehmen wissen nicht, welche KI bei ihnen läuft
Drei Schritte, kein Vertrieb dazwischen
Prüfen
Domain eingeben oder Fragebogen ausfüllen. Der Website-Check ruft ausschließlich öffentlich erreichbare Seiten ab, lesend. Der KI-Check ruft gar nichts ab — er wertet nur Ihre Antworten aus.
Ergebnis verstehen
Sie bekommen eine Ampel je Bereich, jeden Befund im Klartext und ein PDF-Protokoll zum Herunterladen. Kein Score, der so tut, als sei Ihr Unternehmen zu 82 % rechtskonform.
Selbst entscheiden
Vieles können Sie mit dem Protokoll selbst abarbeiten oder Ihrer Agentur geben. Wenn Sie Unterstützung wollen, melden Sie sich. Wenn nicht, behalten Sie das PDF und wir hören nichts mehr voneinander.
Kein anonymes Online-Werkzeug
Hinter px Check steht die Pumax IT GmbH aus Pfullendorf — ein Systemhaus, das dieselben Themen für Kunden auch tatsächlich betreut: Datenschutz, IT-Sicherheit, Serverbetrieb, Dokumentation.
Deshalb hört die Prüfung dort auf, wo sie ehrlicherweise aufhören muss: Sie liefert Anhaltspunkte und Nachweise, keine Rechtsberatung. Wo ein Fall rechtlich heikel wird, sagen wir das — statt eine grüne Ampel zu zeigen.
Was Sie vermutlich fragen wollten
Ist das wirklich kostenlos, und was ist der Haken?
Ja, alle drei Prüfungen sind kostenlos und ohne Anmeldung nutzbar. Der Grund ist schlicht: Ein Teil der Leute findet im Ergebnis etwas, das er nicht selbst lösen will, und fragt uns dann. Der Rest behält das PDF und wir hören nichts mehr voneinander — auch das ist in Ordnung.
Was passiert mit meinen Daten?
Der Website-Check ruft ausschließlich öffentlich erreichbare Seiten Ihrer Domain ab, lesend. Das Ergebnis liegt 30 Minuten im Arbeitsspeicher, damit Sie das PDF laden können, danach ist es weg. Beim KI-Check werden nur Ihre Antworten ausgewertet — keine Kontaktdaten, keine Anmeldung, keine dauerhafte Speicherung. Betrieb auf eigenen Servern in Nürnberg.
Ist der AI Act nicht auf 2027 verschoben?
Nur der Teil zu Hochrisiko-Systemen wie Recruiting-KI oder Bonitätsprüfung, dieser auf Dezember 2027. Die Transparenzpflichten gelten seit dem 2. August 2026, die maschinenlesbare Kennzeichnung für Bestandssysteme wird zum 2. Dezember 2026 fällig, und die Marktaufsicht durch die Bundesnetzagentur läuft.
Wir nutzen doch gar keine „richtige" KI.
Copilot in Microsoft 365, ChatGPT im Marketing, DeepL für Übersetzungen, ein Chatbot auf der Website oder KI-Funktionen, die Ihr CRM oder ERP inzwischen mitbringt — das reicht bereits. Genau das ist der Grund, warum der KI-Check mit der Frage anfängt, was überhaupt im Einsatz ist.
Ersetzt das eine Rechtsberatung?
Nein, und das ist keine Floskel. Die Prüfungen liefern eine technische und organisatorische Ersteinschätzung sowie Nachweise, die Sie vorlegen können. Wo ein Fall rechtlich heikel wird — Hochrisiko-Verdacht, besondere Datenkategorien, Beschäftigtendaten — sagt Ihnen das Ergebnis ausdrücklich, dass eine fachliche Prüfung nötig ist.
Kann ich das Ergebnis weitergeben?
Ja. Das PDF gehört Ihnen. Viele geben es an ihre Agentur, ihren IT-Dienstleister oder ihren Datenschutzbeauftragten weiter — dafür ist es gemacht.
Erst prüfen, dann entscheiden
Fangen Sie mit der Prüfung an, die Sie am meisten betrifft. Beide dauern zusammen keine zehn Minuten.