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Wie sichtbar und sicher ist Ihre Website?

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🔒 Nur lesende Prüfung öffentlicher Seiten · Keine Speicherung Ihrer Domain für Werbezwecke

Website wird geprüft — das dauert etwa 30–60 Sekunden…

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Rechtslage · Stand 23.08.2026

Der AI Act wurde nicht verschoben — nur der Hochrisiko-Teil

Der häufigste Satz in Gesprächen lautet: „Das ist doch auf 2027 verschoben." Das stimmt für einen Teil und für den anderen nicht. Hier ist der Stand, ohne Panikmache und ohne Bagatellisierung.

02.02.2025

Verbotene Praktiken und KI-Kompetenz

Art. 5 gilt seit Februar 2025. Die Pflicht, KI-Kompetenz der Mitarbeiter zu fördern (Art. 4), wurde am 27.07.2026 abgeschwächt — sie bleibt eine Organisationspflicht, ist aber für sich genommen nicht bußgeldbewehrt.

02.08.2026 gilt jetzt

Transparenzpflichten (Art. 50)

Chatbots und Sprachassistenten müssen als KI erkennbar sein, KI-erzeugte Inhalte offengelegt werden. Seit demselben Tag führt die Bundesnetzagentur die Marktaufsicht.

02.12.2027

Hochrisiko-Systeme (Anhang III)

Bewerbervorauswahl, Bonitätsprüfung, Bildung. Verschoben — aber die Vorbereitung dauert Monate, nicht Tage. Systeme, die in Anhang I fallen, folgen im August 2028.

Zuständig in Deutschland

Seit dem Inkrafttreten des KI-MIG am 29. Juli 2026 ist die Bundesnetzagentur die zentrale Marktüberwachungsbehörde. Die Koordinierungs- und Kompetenzstelle KoKIVO betreibt einen Service-Desk als Anlaufstelle für Unternehmen.

Die Frage „Wer prüft das überhaupt?" hat damit eine Antwort. In der Praxis kommt der Anlass im Mittelstand allerdings selten von der Behörde — sondern aus dem Fragebogen eines Großkunden, einer Cyberversicherung oder einer Lieferkettenanforderung.

Wo steht Ihr Unternehmen?

12 Fragen, fünf Minuten, Ampel-Ergebnis als PDF.

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Warum das jetzt Thema ist

Die meisten Unternehmen wissen nicht, welche KI bei ihnen läuft

69 %
der deutschen Unternehmen geben an, beim AI Act Unterstützung zu brauchen.
Quelle: Bitkom
25 %
haben tatsächlich damit begonnen. Die Lücke dazwischen ist der Normalfall, nicht die Ausnahme.
Quelle: Bitkom
~50 %
der Mitarbeiter nutzen KI-Werkzeuge ohne Freigabe — meist ohne dass die Geschäftsführung davon weiß.
Quelle: ESCRIBA-Studie 2026
So läuft es ab

Drei Schritte, kein Vertrieb dazwischen

Prüfen

Domain eingeben oder Fragebogen ausfüllen. Der Website-Check ruft ausschließlich öffentlich erreichbare Seiten ab, lesend. Der KI-Check ruft gar nichts ab — er wertet nur Ihre Antworten aus.

Ergebnis verstehen

Sie bekommen eine Ampel je Bereich, jeden Befund im Klartext und ein PDF-Protokoll zum Herunterladen. Kein Score, der so tut, als sei Ihr Unternehmen zu 82 % rechtskonform.

Selbst entscheiden

Vieles können Sie mit dem Protokoll selbst abarbeiten oder Ihrer Agentur geben. Wenn Sie Unterstützung wollen, melden Sie sich. Wenn nicht, behalten Sie das PDF und wir hören nichts mehr voneinander.

Wer dahintersteht

Kein anonymes Online-Werkzeug

Hinter px Check steht die Pumax IT GmbH aus Pfullendorf — ein Systemhaus, das dieselben Themen für Kunden auch tatsächlich betreut: Datenschutz, IT-Sicherheit, Serverbetrieb, Dokumentation.

Deshalb hört die Prüfung dort auf, wo sie ehrlicherweise aufhören muss: Sie liefert Anhaltspunkte und Nachweise, keine Rechtsberatung. Wo ein Fall rechtlich heikel wird, sagen wir das — statt eine grüne Ampel zu zeigen.

Externer Datenschutzbeauftragterbestellbar, nicht nur beratend
Zertifizierter IT-SachverständigerForensik-Analyst · Beweissicherung
IT-SicherheitsbeauftragterTechnische Maßnahmen aus dem Betrieb belegt
Server in NürnbergEigene Infrastruktur, keine US-Cloud
Häufige Fragen

Was Sie vermutlich fragen wollten

Ist das wirklich kostenlos, und was ist der Haken?

Ja, alle drei Prüfungen sind kostenlos und ohne Anmeldung nutzbar. Der Grund ist schlicht: Ein Teil der Leute findet im Ergebnis etwas, das er nicht selbst lösen will, und fragt uns dann. Der Rest behält das PDF und wir hören nichts mehr voneinander — auch das ist in Ordnung.

Was passiert mit meinen Daten?

Der Website-Check ruft ausschließlich öffentlich erreichbare Seiten Ihrer Domain ab, lesend. Das Ergebnis liegt 30 Minuten im Arbeitsspeicher, damit Sie das PDF laden können, danach ist es weg. Beim KI-Check werden nur Ihre Antworten ausgewertet — keine Kontaktdaten, keine Anmeldung, keine dauerhafte Speicherung. Betrieb auf eigenen Servern in Nürnberg.

Ist der AI Act nicht auf 2027 verschoben?

Nur der Teil zu Hochrisiko-Systemen wie Recruiting-KI oder Bonitätsprüfung, dieser auf Dezember 2027. Die Transparenzpflichten gelten seit dem 2. August 2026, die maschinenlesbare Kennzeichnung für Bestandssysteme wird zum 2. Dezember 2026 fällig, und die Marktaufsicht durch die Bundesnetzagentur läuft.

Wir nutzen doch gar keine „richtige" KI.

Copilot in Microsoft 365, ChatGPT im Marketing, DeepL für Übersetzungen, ein Chatbot auf der Website oder KI-Funktionen, die Ihr CRM oder ERP inzwischen mitbringt — das reicht bereits. Genau das ist der Grund, warum der KI-Check mit der Frage anfängt, was überhaupt im Einsatz ist.

Ersetzt das eine Rechtsberatung?

Nein, und das ist keine Floskel. Die Prüfungen liefern eine technische und organisatorische Ersteinschätzung sowie Nachweise, die Sie vorlegen können. Wo ein Fall rechtlich heikel wird — Hochrisiko-Verdacht, besondere Datenkategorien, Beschäftigtendaten — sagt Ihnen das Ergebnis ausdrücklich, dass eine fachliche Prüfung nötig ist.

Kann ich das Ergebnis weitergeben?

Ja. Das PDF gehört Ihnen. Viele geben es an ihre Agentur, ihren IT-Dienstleister oder ihren Datenschutzbeauftragten weiter — dafür ist es gemacht.

Erst prüfen, dann entscheiden

Fangen Sie mit der Prüfung an, die Sie am meisten betrifft. Beide dauern zusammen keine zehn Minuten.

Website prüfen KI-Einsatz prüfen